Stellenabbau bei Ford: Hohe Abfindung mit Anwalt Bredereck

Wackelt Ihr Arbeitsplatz bei Ford? Bei Abfindung, Kündigung: Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck hilft: 030.40004999.
betriebsbedingte Kündigung Abfindung

Sie sind bei Ford von einem Stellenabbau betroffen? Ford macht Ihnen ein Abfindungsangebot und schlägt vor, dass Sie auf Ihren Arbeitsplatz verzichten? Arbeitsrechtler Anwalt Alexander Bredereck sagt Ihnen, was Sie tun können, um Ihren Arbeitsplatz zu behalten und wie Sie eine hohe Abfindung sichern können.

 

Was tun, wenn Ford eine Abfindung anbietet? Auch wenn Ihr Arbeitgeber die Abfindungen mit dem Argument anbietet, dass unter zukünftigen Bedingungen betriebsbedingte Kündigungen leichter möglich seien: Lassen Sie jedes Angebot von einem erfahrenen Arbeitsrechtler überprüfen. Viele Arbeitnehmer genießen bei großen Arbeitgebern einen robusten Kündigungsschutz bei betriebsbedingten Kündigungen. Auch das sagt Ihnen ein Arbeitsrechtsexperte: Wie gut Sie im Fall der Fälle gegen eine betriebsbedingte Kündigung geschützt sind.

 

Änderungsvereinbarung: Vorsicht, wenn sich die Arbeitsaufgaben ändern! Es kann vorkommen, dass Arbeitnehmer in Abteilungen wechseln sollen, aus denen sie später leichter betriebsbedingt gekündigt werden können. Jede Änderung der Arbeitsbedingungen kann eine Gefahr für den Arbeitsplatzerhalt bedeuten!

 

Was tun, wenn es doch zu einer betriebsbedingten Kündigung kommt? Rufen Sie am selben Tag, an dem Sie die Kündigung erhalten haben, einen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht an und sprechen Sie mit ihm über Ihre Klage- und Abfindungschancen. Zwar gilt für eine Kündigungsschutzklage eine Dreiwochenfrist. Am meisten erreicht man aber regelmäßig, wenn man zeitnah nach Erhalt des Kündigungsschreibens einen Anwalt einschaltet, beziehungsweise die Erfolgsaussichten auslotet. Wer ein bis zwei Wochen nach der Kündigung wartet, verliert wertvolle Zeit und verbaut sich gegebenenfalls gute Chancen auf eine hohe Abfindung.


Kündigung erhalten? Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck kämpft um Ihre Rechte, setzt hohe Abfindungen durch, wenn nötig mit einer Kündigungsschutzklage. Beratung zu allen Themen rund um Kündigungbetriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigungfristlose Kündigung und Aufhebungsvertrag.


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Kündigung und Arbeitslosengeld

Kündigung erhalten? Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck nennt die Chancen auf eine Abfindung, vermeidet Sperrzeit.
Anwalt Abfindung

Nach einer Kündigung ist eins klar: Eine hohe Abfindung wäre jetzt genau das richtige. Manchmal bietet sie der Arbeitgeber von sich aus an. Was oft übersehen wird, aber häufig vorkommen kann: Die Kündigung führt zu einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld oder die Bundesagentur für Arbeit rechnet die Abfindung auf das Arbeitslosengeld an. Ergebnis: Der gekündigte Mitarbeiter verliert einen Teil seiner hart verhandelten Abfindung. Wie vermeidet man das?

Sperrzeit – Was bedeutet das für das Arbeitslosengeld? Nach der Kündigung sind die meisten Arbeitnehmer arbeitslos. Je nachdem, wie lange das versicherungspflichtige Arbeitsverhältnis angedauert hat, erhält man 6-12, unter Umständen auch 24 Monate Arbeitslosengeld (Alg I). Wenn die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt, erhält der arbeitslose Arbeitnehmer 12 Wochen kein Arbeitslosengeld.

 

Wann verhängt die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit? Grundsätzlich verhängt die BA eine Sperrzeit, wenn der Arbeitnehmer für seine Arbeitslosigkeit „verantwortlich“ ist. Eine Sperrzeit ist wie eine Strafe für die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit; sie soll versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse erhalten. Selbstverschuldet wäre die Arbeitslosigkeit zum Beispiel nach einer verhaltensbedingten Kündigung, einer fristlosen Kündigung, einer Eigenkündigung oder nach einem Aufhebungsvertrag

 

Wann droht eine Anrechnung der Abfindung? Wenn ein Mitarbeiter einen Aufhebungsvertrag mit Abfindungszahlung aushandelt, kann es passieren, dass die Bundesagentur nicht nur eine Sperrzeit verhängt, sondern die Abfindung auf das restliche Arbeitslosengeld anrechnet. Das geschieht regelmäßig, wenn sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber darauf einigen, dass das Arbeitsverhältnis vor Ablauf der gesetzlich geregelten Kündigungsfrist abläuft. Daher: Ohne Rat eines erfahrenen Spezialisten im Kündigungsrecht sollte man keinen Aufhebungsvertrag abschließen.

 

Wie vermeidet man Sperrzeit und Anrechnung aufs Arbeitslosengeld? Wer mit einer Kündigungsschutzklage gegen seine Kündigung vorgeht, vermiedet in fast allen Fällen eine Sperrzeit und die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld. Ob sich ein Prozess vor dem Arbeitsgericht lohnt, beantwortet ein erfahrener Spezialist im Arbeitsrecht. Bei alldem ist es enorm wichtig, schnell zu handeln, die Dinge nicht schleifen zu lassen: Für die Klage läuft eine kurze Frist von 3 Wochen nach Zugang des Kündigungsschreibens. Ist diese erst einmal verstrichen, ist die Chance auf eine Abfindung dahin – und durch die Sperrzeit muss man häufig auch noch draufzahlen!


Nach einer Kündigung kann eine Sperrzeit drohen: 12 Wochen kein Arbeitslosengeld. Fachanwalt Bredereck sagt, wie man das vermeidet:


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