Ford-Stellenabbau: Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck hilft Arbeitnehmern, verhandelt hohe Abfindungen. Kündigungshotline 030.40004999


Haben Sie Fragen zu Ihrer Abfindung bei einem Stellenabbau? Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck hilft: 030.40004999.
betriebsbedingte Kündigung Abfindung

Mehrere Tausend Stellen sind bei Ford vom Abbau bedroht. Darüber hat das Handelsblatt online am 25.03.2019 berichtet. Was für die betreffenden Arbeitnehmer jetzt das Wichtigste ist, sagt Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck.

 

Stellenabbau bei Ford in Sicht: Wie geht Ford vor? Große Arbeitgeber handeln bei einem Stellenabbau oft ähnlich: Man versucht betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden. Stattdessen sucht man nach Wegen, sich mit dem Arbeitnehmer auf einen freiwilligen Arbeitsplatzverzicht zu einigen, etwa im Rahmen eines Sozialplans oder mit einem Aufhebungsvertrag. Oder man „verschiebt“ Arbeitnehmer in andere Bereiche oder Abteilungen und bietet entsprechende Änderungsvereinbarungen an. Wie sollte man als Arbeitnehmer darauf regieren?

 

Nichts unterschreiben, Anwalt anrufen, Chancen ausloten! Arbeitnehmer, denen Ford beispielsweise eine Abfindung anbietet, sollten sich zuerst danach erkundigen, ob das Angebot angemessen ist. Als Anwalt kann ich nur davor warnen, einen Aufhebungsvertrag ohne Rücksprache mit einem Spezialisten zu unterschreiben. Bewahren Sie einen klaren Kopf und holen Sie sich Rat bei einem Experten! Ein Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht sagt Ihnen, wie Sie das Beste in Ihrer Lage erreichen. Hier erfahren Sie mehr...


Kündigung erhalten? Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck kämpft um Ihre Rechte, setzt hohe Abfindungen durch, wenn nötig mit einer Kündigungsschutzklage. Beratung zu allen Themen rund um Kündigungbetriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigungfristlose Kündigung und Aufhebungsvertrag.


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Kündigung Abfindung

Die wenigsten Arbeitnehmer wollen bei einer Kündigung zurück in den Job. In der Regel ist eine möglichst hohe Abfindung das Ziel. Oder soll doch der Arbeitsplatz gerettet werden? In beiden Fällen ist das Vorgehen gleich.

 

Kündigungsschutzklage innerhalb von drei Wochen. Innerhalb einer Frist von drei Wochen nach Zugang der Kündigung muss eine Kündigungsschutzklage beim zuständigen Arbeitsgericht eingereicht werden. Der Arbeitnehmer muss quasi behaupten und entsprechend klagen, dass er seinen Arbeitsplatz zurück will.

 

Falle: Mehrere Kündigungen. Ein bei Arbeitgebern durchaus beliebter Trick ist der Ausspruch mehrerer Kündigungen. Der Arbeitnehmer muss hier unbedingt alle Kündigungen mit der Kündigungsschutzklage angreifen, ansonsten verliert er den Kündigungschutzprozess vor dem Arbeitsgericht.

 

So kommt es zur Zahlung einer Abfindung: Der Arbeitgeber will den Arbeitnehmer auf keinen Fall zurück. Es wird dann regelmäßig ein Abfindungsvergleich geschlossen, der neben einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses auch die Höhe der Abfindung, die Einhaltung der maßgeblichen Kündigungsfrist, die Zeugnisnote und die übrigen Ansprüche regelt.

 

Welche Abfindung kann man verlangen? Die Höhe der Abfindung ist sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt beträgt die Abfindung ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr. In vielen Fällen gelingt es zumindest den auf Kündigungsschutz spezialisierten Rechtsanwälten eine deutlich höhere Abfindung zu erzielen. Das gilt vor allem bei sehr kurzen Arbeitsverhältnissen, weil hier ein halbes Bruttomonatsgehalt keinen Vergleichsanreiz bietet. Manchmal beträgt die Abfindungshöhe 2-3 Bruttomonatsgehälter oder mehr pro Beschäftigungsjahr. 

 

Höhe der Abfindung abhängig vom Verhandlungsgeschick. Da die Abfindungshöhe zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandelt wird, kommt es im Wesentlichen auf zwei Dinge an. Die Kündigung muss rechtlich so gut wie möglich angegriffen werden. Dadurch verschlechtern sich die Aussichten für den Arbeitgeber, den Prozess zu gewinnen. Daneben kommt es auf das Verhandlungsgeschick an. Ich bezeichne das Ganze immer als Abfindungspoker; als Arbeitnehmer braucht man einen erfahrenen Pokerspieler, am besten einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.


Abfindung