Betriebsbedingte Kündigungen, Sozialplan bei der Lloyd-Werft

Verhandelt hohe Abfindungen bei betriebsbedingten Kündigungen: Fachanwalt Alexander Bredereck
Kündigung Lloyd Werft

Lloyd-Werft bietet Abfindungsangebote an, wenn Mitarbeiter betriebsbedingte Kündigungen akzeptieren. Was ist von diesen Abfindungen zu halten? Wann lohnt sich eine Kündigungsschutzklage? Das sind nur einige der Fragen, die Ihnen Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck gern beantwortet.

 

Welche Abfindung steht einem betriebsbedingt gekündigten Mitarbeiter zu? Gekündigte Arbeitnehmer können sich mit dem Abfindungsangebot des Sozialplans, hier der Lloyd-Werft, zufriedengeben und das Geld nehmen; im Gegenzug müssen sie auf eine Kündigungsschutzklage verzichten. Vor dem Arbeitsgericht haben Mitarbeiter in der Regel gute Chancen auf eine manchmal deutlich höhere Abfindung, wenn die betriebsbedingte Kündigung juristisch angreifbar ist. Auf eine bestimmte Abfindungssumme hat der Arbeitnehmer dabei keinen Anspruch, allerdings ist seine Verhandlungsposition sehr stark, wenn der Arbeitgeber das Kündigungsschutzgesetz nicht ordnungsgemäß beachtet hat. 

 

Alleine klagen, oder Anwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht beauftragen? Große Unternehmen wissen, wie man Kündigungsschutzklagen führt, oder sie heuern erfahrene Fachanwaltskanzleien an, nicht zuletzt um die Abfindungssummen vor dem Arbeitsgericht gering zu halten. Setzen Sie dem etwas entgegen! Es lohnt sich fast immer, einen erfahrenen Experten zu beauftragen, wie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, er hat über 18 Jahre anwaltliche Erfahrung mit Kündigungsschutzklagen. Rufen Sie seine Fachanwaltskanzlei an und vereinbaren Sie mit Fachanwalt Bredereck ein kostenloses Erstgespräch, gern erklärt er Ihnen, ob sich im Fall Ihrer Kündigung lohnt, Kündigungsschutzklage einzureichen.


Kündigung erhalten? Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck kämpft um Ihre Rechte und setzt hohe Abfindungen durch, wenn nötig mit einer Kündigungsschutzklage, vor Arbeitsgerichten bundesweit. Arbeitsrechtler Bredereck berät zu allen Themen rund um Kündigungbetriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung oder fristlose Kündigung.


Fachanwalt Bredereck: betriebsbedingte Kündigung


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Unter Umständen kann eine Abfindung von der Bundesagentur für Arbeit auf das Arbeitslosengeld (Alg I) angerechnet werden. Wenn der Arbeitgeber vor hat, betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen, kann es vorkommen, dass er den Arbeitnehmern zuerst Auflösungsverträge anbietet, in dem sich beide Seiten auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses und eine Abfindung einigen. Dieses Vorgehen ist bei Unternehmen beliebt. Es schließt für sie das Risiko einer Kündigungsschutzklage aus, wo meist deutlich höhere Abfindungen gezahlt werden. Für den Arbeitnehmer bedeutet ein Auflösungsvertrag ein erhebliches Risiko.

 

Betriebsbedingte Kündigung, Abfindung und Arbeitslosengeld. Eine Abfindung, die man dem Arbeitnehmer im Zusammenhang mit einer betriebsbedingten Kündigung auszahlt, darf sich eigentlich nicht auswirken auf den Bezug von Arbeitslosengeld (Alg I). Eine Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld, beziehungsweise eine Teilanrechnung, ist grundsätzlich nur für Fälle vorgesehen, in denen man sich in einem Aufhebungsvertrag auf ein Beendigungszeitpunkt einigt, der vor der gesetzlich vorgesehenen Kündigungsfrist liegt. Wirtschaftliche Nachteile hat der Arbeitnehmer aber auch dann zu befürchten, wenn er für die Beendigung verantwortlich gemacht wird. Die Bundesagentur für Arbeit verhängt dann regelmäßig eine Sperrzeit von regelmäßig bis zu 12 Wochen. Das ist nicht nur bei einer fristlosen Kündigung, bei einer verhaltensbedingten Kündigung der Fall, sondern auch bei einer (nach außen hin freiwilligen) Auflösung des Arbeitsverhältnisses durch einen Aufhebungsvertrag.

 

Betriebsbedingte Kündigung: Lohnt sich eine Kündigungsschutzklage? Oft bieten Arbeitgeber bei betriebsbedingten Kündigungen Abfindungen an - meistens im Rahmen eines Sozialplans. Da sie im Zusammenhang einer betriebsbedingten Kündigung gezahlt werden, lassen solche Abfindungen den Bezug von Arbeitslosengeld zwar unangetastet, da der Arbeitnehmer den Arbeitsplatzverlust nicht verursacht hat. Eine Sperrzeit braucht der gekündigte Arbeitnehmer deshalb regelmäßig nicht zu befürchten. Dennoch wird sich eine Kündigungsschutzklage in solchen Fällen häufig lohnen, da die Arbeitgeber vor Arbeitsgerichten oft erfahrungsgemäß deutlich höhere Abfindungen zahlen. Nicht selten verstoßen betriebsbedingte Kündigungen nämlich gegen arbeitsrechtliche Bestimmungen. Der Arbeitgeber ist dann vor Gericht gezwungen, einer meist deutlich höheren Abfindung zuzustimmen, um dass Risiko auszuschließen, den Arbeitnehmer wieder einzustellen und gegebenenfalls viele Monate Lohn und Gehalt nachzahlen zu müssen.

 

Betriebsbedingte Kündigung: Fachanwalt berät und vertritt vor dem Arbeitsgericht. Wer vor einer betriebsbedingten Kündigung steht und dabei vor die Wahl gestellt wird, einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen, sollte sich möglichst schnell von einem ausgewiesenen und erfahrenen Experten im Arbeitsrecht beraten lassen. Nur ein erfahrener Spezialist - meistens ein Fachanwalt für Arbeitsrecht - kann über die für den Arbeitnehmer beste Vorgehensweise bei einer betriebsbedingten Kündigung aufklären. Wer schnell handelt und gut beraten ist, kann unter Umständen eine deutlich höhere Abfindung erhalten.