Aufhebungsverträge bei VW? Diese Tipps hat Fachanwalt Bredereck

Viele VW-Mitarbeiter genießen starken Kündigungsschutz. In vielen Fällen sind deutlich höhere Abfindungen realistisch.
Betriebsbedingte Kündigung Abfindung

VW plant Medienberichten zufolge den Abbau von tausenden von Arbeitsplätzen in der Bundesrepublik. Das berichtet beispielsweise die Frankfurter Allgemeine Zeitung online am 20.12.2018. Mehr noch: Nach einem Online-Artikel der Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche liegt der Autokonzern im November 2018 mit 1200 abgebauten Stellen „über Plan“ – nicht wenige davon erfahrungsgemäß wegen eines Aufhebungsvertrags. Was kann man VW-Mitarbeitern raten?

 

Stellenabbau mit Aufhebungsverträgen und Abfindungsvereinbarungen. Große Arbeitgeber reduzieren ihre Stellen regelmäßig auch, indem sie Abfindungen anbieten, die auf den ersten Blick gut klingen. Ziel: der freiwillige Verzicht des Arbeitnehmers auf seinen Arbeitsplatz. Einher gehen sollte das mit möglichst wenigen Kündigungsschutzklagen und betriebsbedingten Kündigungen, die den Arbeitgeber Geld kosten und am Image kratzen.

 

Abfindungen oft nicht unattraktiv. Je länger ein Mitarbeiter im Konzern beschäftigt ist, je mehr „Sozialpunkte“ er auf seiner Seite hat, desto höher ist regelmäßig die Abfindung, die ein Arbeitgeber anbietet. Manch ein Arbeitnehmer lässt sich davon beeindrucken und schlägt zu. Kommen ihm danach Zweifel, kann selbst der beste Fachanwalt für Arbeitsrecht in den meisten Fällen nichts mehr machen. Nimmt man ein solches Angebot erst einmal an, ist es meistens nicht mehr Rückgängig zu machen, auch wenn man später feststellt, dass man mit anwaltlicher Hilfe eine deutlich höhere Abfindung hätte verhandeln können.

 

Mit dem Abfindungsangebot zuerst zum Anwalt! Unterschreiben Sie nie einen Aufhebungsvertrag, ohne sich vorher Rat geholt zu haben bei einem erfahrenen Arbeitsrechtler. In vielen Fällen lohnt es sich, das Angebot nach zu verhandeln oder die betriebsbedingte Kündigung abzuwarten und dagegen vor dem Arbeitsgericht mit einer Kündigungsschutzklage zu klagen. Die dort von einem erfahrenen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht verhandelten Abfindungen können zum Teil deutlich höher sein, als die vom Arbeitgeber eingangs angebotenen Summen. 

 

Erkundigen Sie sich bei Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck. Fragen Sie ihn nach Ihren Aussichten auf eine höhere Abfindung. Anwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck ist spezialisiert auf bundesweit geführte Kündigungsschutzklagen und Abfindungsverhandlungen mit großen Arbeitgebern. Sehen Sie einen Teil seiner Gegnerliste ein und überzeugen Sie sich von seiner Erfahrung als Arbeitsrechtler und Kündigungsschutzexperten. Rufen Sie Anwalt Bredereck noch heute an: Kündigungshotline 030.40004999, telefonischer Ersteinschätzung bei Rechtsanwalt Bredereck kostenlos und unverbindlich.


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