Kündigungsschutzklage: Mit Anwalt zur Abfindung

Abfindung: Kündigungsschutzklage mit Anwalt
Anwalt Abfindung

Eine Kündigungsschutzklage kann auch ohne Anwalt oder rechtlichen Beistand eingereicht werden. Wer eine hohe Abfindung erreichen will, sollte auf der sicheren Seite sein und einen erfahrenen Fürsprecher, einen Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht, mit der Klage vor dem Arbeitsgericht beauftragen.

Kündigungsschutzklage: Anwalt hilft.
Kündigungsschutzklagen sind hart umkämpft. Es geht um viel: Der Arbeitnehmer will Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis (Gehaltsansprüche, Ansprüche wegen Urlaubs, Überstunden, Sonderzahlungen, Prämien, Sachleistungen) und häufig auch ein möglichst gutes Arbeitszeugnis durchsetzen. Darüber hinaus hofft jeder Arbeitnehmer wenigstens auf eine attraktive Zahlung als "Entschädigung" für die nun folgende Jobunsicherheit oder Arbeitslosigkeit. Das alles vor Gericht gegen den Widerstand des Arbeitgebers durchzusetzen, ist nicht einfach und sollte einem erfahrenen, spezialisierten Anwalt, mit Erfahrung in Kündigungsschutzklagen überlassen werden. 

Abfindung und Abfindungshöhe sind Verhandlungssache. Wenn man nicht im Kontext eines Sozialplans entlassen wurde, gibt es grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Abfindung. Ob eine Abfindung gezahlt wird und in welcher Höhe, ist dann reine Verhandlungssache. Nur die Kündigungsschutzklage kann dem Arbeitnehmer den Verhandlungsrahmen bieten, eine hohe Abfindung für den Arbeitsplatzverlust zu erhalten - selbst bei einer fristlosen Kündigung. Um eine hohe Abfindung zu bekommen, kommt der Arbeitnehmer nicht an einer anwaltlich geführten Kündigungsschutzklage vorbei. Meistens lohnt es sich!


Kündigung erhalten? Das Erstreiten einer hohen Abfindung ist unsere Profession. Kündigungsschutzklagen sind unsere Leidenschaft. Selbstverständlich beraten wir Sie auch zu allen anderen Fragen zu Kündigungbetriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung und fristlose Kündigung


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Kündigungsschutzgesetz und Kündigungsschutzklage: Entscheidend für die Höhe der Abfindung.
Anwalt Abfindung

Kündigungsschutz. Kündigungsschutzgesetz. Kündigungsschutz bedeutet, dass der Chef einen Mitarbeiter nur unter erschwerten Bedingungen entlassen darf – meistens, weil das Kündigungsschutzgesetz anwendbar ist. Unternehmen, die regelmäßig mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigen, müssen die Vorgaben des Kündigungsschutzgesetzes beachten, wenn sie ordentlich kündigen wollen. Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis nicht länger als 6 Monate läuft, genießen den Schutz des Kündigungsschutzgesetzes nicht. Bei Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes lohnt sich der Gang vor das Arbeitsgericht fast immer. Hier wird auf Arbeitgeberseite oft viel falsch gemacht, so dass die Chancen auf eine hohe Abfindung gut sind. Ihren Kündigungsschutz und Ihre Chancen auf eine hohe Abfindung bewertet ein Fachanwalt für Arbeitsrecht. 

 

Kündigungsschutzklage. Mit einer Kündigungsschutzklage kann ein aus der Mitarbeiterschaft entlassener Arbeitnehmer auf Weiterbeschäftigung klagen. In den allermeisten Fällen wird ein gekündigter Arbeitnehmer darauf nicht so recht Lust haben – die Stimmung im Betrieb wird schließlich nicht die beste gewesen sein. Der alte Chef wird seinen gefeuerten Mitarbeiter auf gar keinen Fall zurückhaben. Diese Konstellation ist günstig für hohe Abfindungen – je mehr Fehler der Arbeitgeber bei der Kündigung macht, desto höher fällt regelmäßig die Abfindung aus. Die Kündigungsschutzklage sollte auf jeden Fall von einem erfahrenen Spezialisten, am besten einem Fachanwalt für Arbeitsrecht, geführt werden.

 


Wie geht Fachanwalt Bredereck vor bei einer Kündigungsschutzklage? Informieren Sie sich auf seinen Videos:

 

Kündigungsschutzklage mit Fachanwalt Bredereck (I): Die kostenlose Ersteinschätzung

Kündigungsschutzklage mit Fachanwalt Bredereck (II): Was geschieht vor Einreichung der Klage? 
Kündigungsschutzklage mit Fachanwalt Bredereck (III): Die Klage ist eingereicht. Wie geht es weiter?

Kündigungsschutzklage mit Fachanwalt Bredereck (IV): Der Gütetermin vor dem Arbeitsgericht; was dort geschieht

Kündigungsschutzklage mit Arbeitsrechtler Bredereck (V): Vergleich und Abfindung
Kündigungsschutzklage mit Arbeitsrechtler Bredereck (VI): Auf was es nach dem Gütetermin ankommt

Kündigungsschutzklage mit Anwalt für Arbeitsrecht Bredereck (VII): Was passiert im Kammertermin?

Kündigungsschutzklage mit Arbeitsrechtler Fachanwalt Bredereck (VIII): Nach dem Kammertermin, Urteil des Arbeitsgerichts

Kündigungsschutzklage mit Arbeitsrechts-Anwalt Bredereck (IX): Die Berufung vor dem Landesarbeitsgericht


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Abfindung und Arbeitslosengeld

Betriebsbedingte Kündigung: Abfindung in Gefahr?
Fachanwalt Arbeitsrecht

Unter Umständen kann eine Abfindung von der Bundesagentur für Arbeit auf das Arbeitslosengeld (Alg I) angerechnet werden. Wenn der Arbeitgeber vor hat, betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen, kann es vorkommen, dass er einigen Arbeitnehmern zuerst Auflösungsverträge anbietet, in dem sich beide Seiten auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses und eine Abfindung einigen. Dieses Vorgehen ist bei Unternehmen beliebt. Es schließt das Risiko einer Kündigungsschutzklage, im Rahmen derer meist deutlich höhere Abfindungen gezahlt werden, für den Arbeitgeber aus. Für den Arbeitnehmer bedeutet ein Auflösungsvertrag ein erhebliches Risiko.

 

Betriebsbedingte Kündigung, Abfindung und Arbeitslosengeld. Eine Abfindung, die ein Arbeitgeber dem Arbeitnehmer im Zuge einer betriebsbedingten Kündigung auszahlt, hat grundsätzlich keine Auswirkungen auf den Bezug von Arbeitslosengeld (Alg I). Eine Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld ist grundsätzlich nur für Fälle vorgesehen, in denen der Arbeitnehmer für den Verlust des Arbeitsplatzes verantwortlich ist. Das ist etwa bei einer fristlosen Kündigung, bei einer verhaltensbedingten Kündigung und bei einer (nach außen hin freiwilligen) Auflösung des Arbeitsverhältnisses der Fall.

 

Betriebsbedingte Kündigung: Lohnt sich eine Kündigungsschutzklage? Viele Betriebe bieten Arbeitnehmern - häufig im Rahmen eines Sozialplans - bei betriebsbedingten Kündigungen Abfindungen an. Da sie im Kontext einer betriebsbedingten Kündigung gezahlt werden, lassen solche Abfindungen den Bezug von Arbeitslosengeld zwar unangetastet. Eine Sperrzeit braucht der gekündigte Arbeitnehmer zwar nicht zu befürchten. Dennoch kann sich eine Kündigungsschutzklage in solchen Fällen lohnen, da die Arbeitgeber vor Arbeitsgerichten erfahrungsgemäß deutlich höhere Abfindungen zahlen. Nicht selten verstoßen betriebsbedingte Kündigungen gegen arbeitsrechtliche Bestimmungen. Der Arbeitgeber ist dann vor Gericht gezwungen, einer höheren Abfindung zuzustimmen, wenn er den gekündigten Mitarbeiter wegen Unwirksamkeit der Kündigung nicht wieder im Unternehmen weiter beschäftigen will.

 

Betriebsbedingte Kündigung: Fachanwalt berät und vertritt vor dem Arbeitsgericht. Wer vor einer betriebsbedingten Kündigung steht und dabei vor die Wahl gestellt wird, einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen, sollte sich möglichst schnell von einem ausgewiesenen und erfahrenen Experten im Arbeitsrecht beraten lassen. Nur ein erfahrener Spezialist - meistens ein Fachanwalt für Arbeitsrecht - kann über die für den Arbeitnehmer beste Vorgehensweise bei einer betriebsbedingten Kündigung aufklären. Wer schnell handelt und gut beraten ist, kann unter Umständen eine deutlich höhere Abfindung erhalten.