Kündigungen bei Siemens? Dazu rät Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck

Wollen Sie sich wehren gegen eine Kündigung von Siemens? Ist das Abfindungsangebot zu gering? Anwalt Bredereck hilft.
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Massen-Entlassungen bei Siemens? Plant der Mischkonzern eine Welle von betriebsbedingten Kündigungen wegen Auftragseinbußen und Fabrikschließungen? Medienberichte deuten jedenfalls unter Berufung auf „Insider“ an, dass Siemens zahlreichen Mitarbeitern betriebsbedingt kündigen könnte, vor allem an Siemens-Standorten in den neuen Bundesländern, beispielsweise in Görlitz, so etwa das Handelsblatt am 3.11.2017, oder ntv.de am 7.11.2017. Was kommt zu auf Siemens-Mitarbeiter? Welchen Rat gibt ein Fachanwalt für Arbeitsrecht in dieser Lage?

 

Medien: Siemens will Arbeitsplätze sozialverträglich abbauen. Vielleicht schmiedet Siemens einen Sozialplan, oder das Unternehmen bietet Arbeitnehmern Aufhebungsverträge an. Für manch einen Siemens-Arbeitnehmer könnte das bedeuten: Siemens bietet Abfindungen an und entschädigt die Arbeitnehmer für den Verlust des Arbeitsplatzes und vor zukünftiger Arbeitslosigkeit.

 

Unternehmen bieten meistens zu wenig Abfindung an. Auch wenn Siemens den Arbeitnehmern entgegenkommt, und den Arbeitsplatzabbau so sozialverträglich, wie möglich gestalten will: Jedes Abfindungs-Angebot von Siemens sollte überprüft werden von einem erfahrenen Arbeitsrechtler und Abfindungs-Experten! Viele Arbeitnehmer bei Siemens genießen einen starken Kündigungsschutz. Diesen Kündigungsschutz sollte man sich nur mit einer hohen Abfindung abkaufen lassen.

 

Bei Kündigung und Abfindung hilft Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck! Haben Sie eine Kündigung erhalten? Kontaktieren Sie gleich nach Zugang des Kündigungsschreibens einen Experten für Kündigungsschutz und hohe Abfindungen: Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck ist spezialisiert auf Kündigungsschutzklagen und Abfindungsverhandlungen. Zu seiner Routine gehört es, gegen große Konzerne auf Seiten von Arbeitnehmern Kündigungsschutzklagen zu führen und hohe Abfindungen durchzusetzen. In einem kostenlosen und unverbindlichen Telefonat setzt er Sie ins Bild über die Chancen Ihrer Klage vor dem Arbeitsgericht und die Aussicht auf eine hohe Abfindung. Sein Team und Fachanwalt Bredereck freuen sich auf Ihren Anruf! Fachanwaltskanzleien für Arbeitsrecht: 030.40004999


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Der größte Fehler, den Arbeitnehmer nach einer Kündigung machen? Fachanwalt Bredereck sagt, wie man ihn vermeidet:


Kündigung erhalten? Fachanwalt Bredereck erklärt die Prioritäten:


Nach einer Kündigung interessieren sich Arbeitnehmer auch für:

Kündigung und Arbeitslosengeld

Kündigung erhalten? Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck nennt die Chancen auf eine Abfindung, vermeidet Sperrzeit.
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Nach einer Kündigung ist eins klar: Eine hohe Abfindung wäre jetzt genau das richtige. Manchmal bietet sie der Arbeitgeber von sich aus an. Was oft übersehen wird, aber häufig vorkommen kann: Die Kündigung führt zu einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld, die Bundesagentur für Arbeit rechnet die Abfindung auf das Arbeitslosengeld an. Ergebnis: Der gekündigte Mitarbeiter verliert einen Teil seiner hart verhandelten Abfindung. Wie vermeidet man das?

Sperrzeit – Was bedeutet das für das Arbeitslosengeld? Nach der Kündigung sind die meisten Arbeitnehmer arbeitslos. Je nachdem, wie lange das versicherungspflichtige Arbeitsverhältnis angedauert hat, erhält man 6-12, unter Umständen auch 24 Monate Arbeitslosengeld (Alg I). Wenn die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt, erhält der arbeitslose Arbeitnehmer 12 Wochen kein Arbeitslosengeld.

 

Wann verhängt die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit? Grundsätzlich verhängt die BA eine Sperrzeit, wenn der Arbeitnehmer für seine Arbeitslosigkeit „verantwortlich“ ist. Eine Sperrzeit ist wie eine „Strafe“ für die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit; sie soll versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse erhalten. Selbstverschuldet wäre die Arbeitslosigkeit zum Beispiel nach einer verhaltensbedingten Kündigung, einer fristlosen Kündigung, einer Eigenkündigung oder nach einem Aufhebungsvertrag. 

 

Wann droht eine Anrechnung der Abfindung? Wenn ein Mitarbeiter einen Aufhebungsvertrag mit Abfindungszahlung aushandelt, kann es passieren, dass die Bundesagentur nicht nur eine Sperrzeit verhängt, sondern die Abfindung auf das restliche Arbeitslosengeld anrechnet. Daher: In fast allen derartigen Fällen raten Arbeitsrechtler dringend davon ab, dass Arbeitnehmer solche Aufhebungsverträge abschließen. Jedenfalls sollte der Arbeitnehmer den Aufhebungsvertrag vorher mit einem erfahrenen Spezialisten im Kündigungsrecht absprechen. 

 

Wie vermeidet man Sperrzeit und Anrechnung aufs Arbeitslosengeld? Wer mit einer Kündigungsschutz-Klage gegen seine Kündigung vorgeht, vermiedet in fast allen Fällen eine Sperrzeit und die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld. Ob sich ein Prozess vor dem Arbeitsgericht lohnt, beantwortet ein erfahrener Spezialist im Arbeitsrecht. Bei alldem ist es enorm wichtig, schnell zu handeln, die Dinge nicht schleifen zu lassen: Für die Klage läuft eine kurze Frist von 3 Wochen nach Zugang des Kündigungsschreibens. Ist diese erst einmal verstrichen, ist die Chance auf eine Abfindung dahin – und durch die Sperrzeit muss man häufig auch noch draufzahlen!


Kündigung: Wie vermeidet man eine Sperrzeit auf das Arbeitslosengeld? Fachanwalt Bredereck erklärt: