Kündigung und Abfindung: Fachanwalt Bredereck berät

Kündigung: Abfindung mit Anwalt erstreiten
Anwalt Arbeitsrecht

Sie haben eine Kündigung erhalten und wollen eine Abfindung? Dann sind Sie hier richtig. Auf diesen Seiten informieren wir Sie über Ihre Rechte bei einer Kündigung und auf welchem Weg Sie am sichersten zu einer Abfindung gelangen.

 

Wenn Ihnen der Arbeitgeber ein Abfindungsangebot macht: Gekündigte Arbeitnehmer sollten ein Abfindungsangebot eines Arbeitgebers immer von einem erfahrenen Experten im Kündigungsschutzrecht überprüfen lassen. Üblicherweise knüpft der Arbeitgeber ein Abfindungsangebot immer an den Verzicht des gekündigten Arbeitnehmers auf eine Kündigungsschutzklage. In den meisten Fällen ist ein solches Abfindungsangebot deutlich unterhalb dessen, was ein Arbeitgeber bei einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht an den Arbeitnehmer zahlen würde. Erst wenn Sie sicher sind, dass sich eine Kündigungsschutzklage nicht lohnt, kann man zur Annahme eines solchen Abfindungsangebots raten.

 

Wenn Ihnen die Kündigung vorliegt: Haben Sie die Kündigung erhalten, sollten Sie schnell handeln. Um eine Abfindung zu sichern (und andere Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis, wie zB. Arbeitszeugnis, Ansprüche wegen Urlaubs oder Überstunden etc.) bleibt Ihnen nur wenig Zeit. Das Arbeitsrecht sieht kurze Fristen vor. Für eine Kündigungsschutzklage bleibt Ihnen nach Zugang des Kündigungsschreibens nur eine Frist von 3 Wochen. Nach Erhalt der Kündigung sollten Sie umgehend einen versierten Arbeitsrechtler, am besten einen Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht, kontaktieren.




Kündigung: Erfahren Sie mehr darüber, warum man für eine hohe Abfindung eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht einlegen sollte. Rat zum effektiven Kündigungsschutz gibt ein erfahrener Fachanwalt für Arbeitsrecht.


Anwalt für Kündigung und Abfindung

Kündigung: Abfindung mit erfahrenem Anwalt sichern
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Nach einer Kündigung sind Arbeitnehmer häufig schockiert und niedergeschlagen. Das ist verständlich, zu groß ist oft die Enttäuschung über den Verlust des Arbeitsplatzes. Wer aber um eine hohe Abfindung kämpfen will, sollte sich schnell an einen erfahrenen Spezialisten wenden.

Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck rät zu Kündigung und Abfindung: "Nach einer Kündigung ist die Kündigigungsschutzklage für Arbeitnehmer häufig der einzige Weg, um sich eine hohe Abfindung zu sichern. Wer das vorhat, sollte schnell handeln und sich umgehend nach einem erfahrenen Spezialisten im Arbeitsrecht umsehen. Nach der Kündigung bleibt nur eine Frist von 3 Wochen, um seine Rechte vor dem Arbeitsgericht durchzusetzen. Zeit, die schnell vergeht." 

Lohnt sich eine Kündigungsschutzklage? Für einen gekündigten Arbeitnehmer, der eine Rechtsschutzversicherung hat, lohnt sich eine Kündigungsschutzklage finanziell fast immer. Erfahrungsgemäß zahlen Arbeitgeber vor Gericht hohe Abfindungen, um das Risiko auszuschließen, einen einmal gekündigten Mitarbeiter wieder in den Betrieb aufnehmen zu müssen. Doch auch ohne Rechtsschutzversicherung kann der Arbeitnehmer in den meisten Fällen nur gewinnen, da die Prozesskosten im Arbeitsrecht überschaubar sind. Ein erfahrener Fachanwalt für Arbeitsrecht kann die Chancen auf eine Abfindung in der Regel gut abschätzen. 


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Ein starker Kündigungsschutz erhöht die Chancen einer Kündigungsschutzklage, und auf eine hohe Abfindung.
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Was ist das Kündigungsschutzgesetz? Das Kündigungsschutzgesetz schützt Arbeitnehmer vor unberechtigten Kündigungen und vor der strukturellen Überlegenheit des Arbeitgebers. Es regelt die gesetzlichen Voraussetzungen, unter denen eine Kündigung zulässig ist. Das Kündigungsschutzgesetz sieht nur die verhaltensbedingte, die betriebsbedingte und die personenbedingte Kündigung vor und nennt die Einschränkungen und Hürden, die der Arbeitgeber bei der Kündigung beachten muss. 

 

Wen schützt das Kündigungsschutzgesetz? Das Kündigungsschutzgesetz gilt zum Schutz derjenigen Arbeitnehmer, die 1.) in einem Betrieb mit regelmäßig mehr als 10 Arbeitnehmern beschäftigt sind und 2.) deren Arbeitsverhältnis bereits mindestens 6 Monate läuft. Viel häufiger, als man meinen sollte, ist vor Arbeitsgerichten hoch umstritten, wieviel Arbeitnehmer eigentlich in dem Betrieb beschäftigt sind. Die stundenweise beschäftigte Haushalts- oder Reinigungskraft kann durchaus entscheidend sein für die Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes und damit für die Aussichten der Kündigungsschutzklage, und damit letztendlich für die Höhe der Abfindung.

 

Welche Gruppen sind vor einer Kündigung besonders geschützt? Besonderen Kündigungsschutz genießen Schwerbehinderte, Schwangere, Eltern in Elternzeit und Angehörige des Betriebsrats. Eine Kündigung, die vor einem Arbeitsgericht bestand haben könnte, ist in diesen Fällen praktisch kaum möglich. Nach einer Kündigungsschutzklage sind besonders in diesen Fällen hohe Abfindungen die Regel. 


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