Arbeitsgericht: Kosten der Kündigungsschutzklage

Kündigungsschutzklage: Hohe Abfindung sichern!
Anwalt Abfindung

Der Arbeitnehmer hält das Kündigungsschreiben in der Hand. Er fragt sich: Was jetzt? Soll ich klagen? Was sind die Kosten einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht? Helfen kann jetzt ein starker, erfahrener Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht, der über das Kostenrisiko und die Chancen einer Klage aufklärt.

Anwaltskosten.
 Vor den Arbeitsgerichten sind die Anwaltskosten gut planbar. In den allermeisten Fällen ufern sie nicht aus und bleiben ungefähr im selben Umfang, wie vor der Klage kalkuliert. Einer der Gründe: Der Streitwert bleibt von der Abfindung - die ja möglichst hoch ausfallen sollte - unbeeinflusst. Über die Kosten einer Kündigungsschutzklage (Anwaltskosten und Prozesskosten) kann sich ein Arbeitnehmer im Vorfeld ziemlich genau informieren. 

Hohe Abfindung nach Kündigung. Nach einer Kündigung gibt es häufig für den Arbeitnehmer nur einen Weg, um eine hohe Abfindung zu erreichen: Die Kündigungsschutzklage. Die Höhe der Abfindung ist dabei grundsätzlich nicht geregelt. In den meisten Fällen ist sie reine Verhandlungssache. Deshalb lohnt es sich meistens, einen bei solchen Verhandlungen sehr erfahrenen und versierten Spezialisten - meistens ein Fachanwalt für Arbeitsrecht - mit der Klage zu beauftragen. Zumal die Anwaltsgebühren - wenn der Anwalt wie üblich nach Gebührentabelle abrechnet - für jeden Anwalt oder Fachanwalt gleich sind. 

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Kündigung erhalten? Das Erstreiten einer hohen Abfindung ist unsere Profession. Kündigungsschutzklagen sind unsere Leidenschaft. Selbstverständlich beraten wir Sie auch zu allen anderen Fragen zu Kündigungbetriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung und fristlose Kündigung


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Anwalt Bredereck erklärt das Prinzip: Hoher Kündigungsschutz - hohe Abfindung. Haben Sie eine Kündigung erhalten, oder steht sie bevor? Kostenlose Ersteinschätzung: 030.40004999.
Anwalt Arbeitsrecht

Arbeitnehmer sind vor Kündigungen auf ganz unterschiedliche Weise geschützt. Je besser der Schutz, umso besser die Chance auf eine hohe Abfindung. 

 

Schlechter Kündigungsschutz. Arbeitnehmer im ersten Halbjahr des Arbeitsverhältnisses (Wartezeit) oder in sehr kleinen Betrieben (zehn oder weniger Mitarbeiter) haben den schlechtesten Kündigungsschutz. Auch hier kann eine Kündigung allerdings treuwidrig oder diskriminierend sein. Solche Kündigungen sind unwirksam.

 

Guter Kündigungsschutz. Wenn man als Arbeitnehmer länger als ein halbes Jahr beschäftigt ist und der Betrieb des Arbeitgebers regelmäßig mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt, greift das Kündigungsschutzgesetz. Dann benötigt der Arbeitgeber einen Kündigungsgrund. Hier hat der Arbeitgeber in der Regel Schwierigkeiten, den Kündigungsgrund darzulegen und zu beweisen. Oft besteht auch gar kein Kündigungsgrund. Damit sind hervorragende Aussichten auf eine Abfindung eröffnet.

 

Sonderkündigungsschutz. Bestimmte Personen haben Sonderkündigungsschutz. Hier kommt es weder auf die Dauer der Beschäftigung noch auf die Größe des Betriebes an. Personen mit Sonderkündigungsschutz sind zum Beispiel Schwangere, Arbeitnehmer in Elternzeit, Schwerbehinderte, Schwerbehinderte mit Gleichstellung von der Bundesagentur für Arbeit, Betriebsräte, Datenschutzbeauftragte usw. 

 

Kündigungsschutz immer prüfen lassen. Unabhängig davon, in welcher Gruppe sie sich einordnen. Lassen Sie Ihr Ergebnis immer vom Fachmann, am besten einem Fachanwalt für Arbeitsrecht überprüfen. Bei uns haben Sie die Möglichkeit, in einem kostenlosen und unverbindlichen ersten Telefonat die Chancen auf eine Abfindung zu erörtern. Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail senden. Gern senden wir Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Ersteinschätzung zu den Möglichkeiten, die sich Ihnen nach einer Kündigung bieten.

 

In einer Video-Serie erklärt Fachanwalt Bredereck den Ablauf einer Kündigungsschutzklage.


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Die Abfindungshöhe wird verhandelt. Wer eine hohe Abfindung sichern will, braucht einen (Fach)Anwalt, der sich perfekt im Arbeitsrecht auskennt und der in Vergleichsverhandlungen sehr erfahren und geschickt ist. 

 

Abfindungsverhandlungen ähneln Pokerspielen. Bei Abfindungsverhandlungen muss man starke Nerven haben. Für das beste Verhandlungsergebnis darf man sich nicht in die Karten schauen lassen und wissen, wie weit man gehen kann. Eine hohe Abfindung erreicht nur, wer die rechtlichen Schwächen der Kündigung im Prozess vor dem Arbeitsgericht ausnutzen kann. 

 

Hohe Abfindung und mehr. Im Windschatten der Verhandlungen um eine hohe Abfindung kann ein erfahrener Fachanwalt arbeitsvertragliche Ansprüche durchsetzen. Ein Arbeitnehmer, der bis vor kurzem im Streit mit seinem Chef war, erhält häufig ein sehr gutes Arbeitszeugnis als Sahnehäubchen, wenn der Anwalt gekonnt verhandelt. Ansprüche wegen Urlaubsreglung, Überstundenausgleich, Sonderzahlungen, Prämien, Weihnachtsgeld, etc. dürfen nicht unter den Tisch fallen. Ein erfahrener Rechtsanwalt behält den Überblick und setzt die Rechte des Arbeitnehmers durch. 

 

Beste Chancen auf eine hohe Abfindung. Aus Erfahrung weiß ich, dass die mit Abstand höchsten Abfindungen regelmäßig bei Abfindungsvergleichen vor den Arbeitsgerichten gezahlt werden. Voraussetzung: Der Arbeitnehmer muss fristgemäß innerhalb von 3 Wochen Kündigungsschutzklage gegen seine Kündigung vor dem Arbeitsgericht einreichen. Hiervor haben die Arbeitgeber - zu Recht - am meisten Angst. Vor Gericht ist der Arbeitnehmer in der besten Verhandlungsposition. Ein erfahrener und cleverer Fachanwalt für Arbeitsrecht nutzt diese Situation optimal: für eine hohe Abfindung