General Electric: Ist Ihr Arbeitsplatz bedroht? Anwalt Bredereck gibt Tipps

Will General Electric Ihren Arbeitsplatz streichen? Bietet man einen Aufhebungsvertrag an? Was Sie tun können, sagt Ihnen Fachanwalt Bredereck, Experte für Kündigungsschutzrecht: 030.40004999.
Aufhebungsvertrag GE

General Electric, Berlin: Der US-Mischkonzern plant Medienberichten zufolge einen größeren Stellenabbau in seiner Kraftwerkssparte. Das Werk GE Power Conversions nahe der Buckower Chaussee in Berlin-Marienfelde könnte demnach wohl ganz geschlossen werden. Das berichtet Spiegel Online am 07.12.2017 unter Berufung auf eine Ankündigung von GE. Worauf Arbeitnehmer bei General Electric jetzt achten sollten, sagt Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck.

 

Sozialverträglicher Stellenabbau - Was bedeutet das? Dem Medienbericht zufolge will man Einschnitte bei General Electric „so sozialverträglich, wie möglich gestalten“. Das Wort „Kündigung“ fällt nicht. Auch wenn General Electric den Stellenabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen hinbekommen will: Jeder Arbeitnehmer bei GE Power Conversions sollte sich gut vorbereiten und seine Rechte kennen.

 

Vorsicht bei Aufhebungsverträgen! In einer Phase des Stellenabbaus lastet regelmäßig großer Druck auf den Arbeitnehmern. Es ist nicht unüblich, dass man Aufhebungsverträge anbietet oder Abwicklungsvereinbarungen. Davor kann ich als Arbeitsrechtler nur warnen, und zwar vorwiegend aus 3 Gründen: Die Abfindungen sind meistens zu niedrig, viele Aufhebungsverträge sind lückenhaft, Ansprüche fallen unter den Tisch, und drittens: es droht eine Sperrzeit auf den Bezug des Arbeitslosengeldes.

 

Vorsicht bei Änderungen in der Tätigkeit oder bei einer Änderungskündigung! Häufig weisen Arbeitgeber bei Unternehmens-internen Umstrukturierungen neue Tätigkeiten zu, schaffen neue Abteilungen. Wenn Arbeitnehmer dem ausdrücklich bei einer Änderungskündigung oder „faktisch“ zustimmen, riskieren sie, den Job später doch noch zu verlieren, und zwar weil eine betriebsbedingte Kündigung unter den geänderten Arbeitsbedingungen möglicherweise besser durchsetzbar ist. Beispielsweise weil man die soeben geschaffene Abteilung später schließt und die Aufgaben an externe Dienstleister auslagert. 

 

Liefern Sie keinen Kündigungsgrund! In Phasen des Stellenabbaus gilt mehr denn je: Erfüllen Sie Ihre Pflichten aus dem Arbeitsvertrag, am besten peinlich genau. Jeder Fehler bei der Arbeitszeitberechnung, bei den Fahrtkosten, bei der Nutzung des Internets oder von Betriebsmitteln hat im Zweifel eher jetzt als zu einem anderen Zeitpunkt arbeitsrechtliche Konsequenzen, beispielsweise eine verhaltensbedingte Kündigung. Auch kann es jetzt vermehrt zu Kündigungen wegen Krankheit kommen.

 

Anwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht hilft! Bei Kündigung, bevor Sie einen Aufhebungsvertrag abschließen, oder wenn man Sie zur Eigenkündigung bewegt: Gehen Sie möglichst schnell zu einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht. Wählen Sie sich einen Experten im Kündigungsschutzrecht aus, einen Fachmann, der Erfahrung darin hat, hohe Abfindungen mit großen Konzernen auszuhandeln. Finden Sie heraus, ob es sich für Sie lohnt, zum Anwalt zu gehen!

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