Fachanwalt: Kündigungsschutzklage und Abfindung

Mit Fachanwalt hohe Abfindungen erreichen
Anwalt Kündigungsschutzklage

Nach einer Kündigung sollte der Arbeitnehmer einen Fachanwalt für Arbeitsrecht mit einer Kündigungsschutzklage beauftragen, um eine möglichst hohe Abfindung zu sichern. Nur ein erfahrender Spezialist im Arbeitsrecht, der jahrelang während Kündigungsschutzklagen für hohe Abfindungen gekämpft hat, kann in einer harten Verhandlungssituation mit dem Arbeitgeber optimale Ergebnisse für den Arbeitnehmer erzielen. 

Kündigungsschutzklagen anspruchsvoll.
Wer eine Kündigungsschutzklage selbst führt, oder sich von einem unerfahrenen Beistand vertreten lässt, geht ein hohes Risiko ein, die Kündigungsschutzklage zu verlieren oder sich um einen Großteil der möglichen Abfindung zu bringen. Eine gute Chance auf eine hohe Abfindung hat nur, wer das Kündigungsschutzrecht genau beherrscht und überdies ein guter Verhandlungstaktiker ist. Ein erfahrener Fachanwalt für Arbeitsrecht, der sich jahrelang auf Kündigungsschutzklagen spezialisiert hat, erfüllt diese Voraussetzungen.
 
Verhandlungspoker um Abfindung vor dem Arbeitsgericht. Ein in Verhandlungen versierter Fachanwalt für Arbeitsrecht stellt die Rechtmäßigkeit einer Kündigung in der Kündigungsschutzklage deutlich in Frage. Der Arbeitgeber wird dadurch gezwungen, aus Furcht vor den Konsequenzen einer stattgegebenen Kündigungsschutzklage und einer drohenden Wiedereinstellung des gekündigten Mitarbeiters, eine hohe Abfindung zu zahlen. Im Gegenzug dazu erhält der Arbeitgeber die Sicherheit, dass das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter, den er durch die Kündigung loswerden wollte, rechtswirksam beendet ist. Was einfach klingt, ähnelt vor Gericht einem Verhandlungspoker, bei dem nur der Nervenstärkere - häufig ein erfahrener und verhandlungssicherer Fachanwalt für Arbeitsrecht - "gewinnen" kann.

 


Kündigung erhalten? Das Erstreiten einer hohen Abfindung ist unsere Profession. Kündigungsschutzklagen sind unsere Leidenschaft. Selbstverständlich beraten wir Sie auch zu allen anderen Fragen zu Kündigungbetriebsbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung und fristlose Kündigung


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Was ist ein Fachanwalt für Arbeitsrecht? Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht ist ein Rechtsanwalt, der über besondere Expertise im Arbeitsrecht verfügt, einen umfangreichen und examinierten Fortbildungskurs im Arbeitsrecht absolviert hat und über besonders große Gerichts- und Beratungserfahrung als Anwalt vor den Arbeitsgerichten verfügt und diese Erfahrung fortlaufend nachweisen kann.  

 

Kostet es mehr, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht zu beauftragen, als einen Rechtsanwalt ohne Bezeichnung als Fachanwalt? Grundsätzlich nicht, da die Gebührenordnung für Rechtsanwälte keine besonderen Vorschriften für Fachanwälte vorsieht. Die Kosten des (Fach-, oder Rechts-)Anwalts werden in der Gebührenordnung ausschließlich nach dem Streitwert in sogenannten Streitwerttabellen ermittelt. Jeder Rechtsanwalt kann allerdings – ob Fachanwalt für Arbeitsrecht oder nicht – individuelle Vergütungsvereinbarungen mit seinem Mandanten treffen. Kündigungsschutzklagen werden in aller Regel nach der Streitwerttabelle abgerechnet, Vergütungsvereinbarungen kommen so gut wie nicht vor.

 

Macht es Sinn, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht zu beauftragen? Ganz eindeutig ja! Jeder Anwalt ist durch seine Ausbildung grundsätzlich dazu in der Lage, einen gekündigten Arbeitnehmer gut vor dem Arbeitsgericht zu vertreten. Für den Fachanwalt für Arbeitsrecht spricht aber folgendes: Der hohe Spezialisierungsgrad des Arbeitsrechts und die besondere Bedeutung von Vergleichsverhandlungen für die Höhe der Abfindung (worauf die meisten Kündigungsprozesse hinauslaufen). Ein Arbeitnehmer ist deshalb gut damit beraten, seine Kündigungsschutzklage von einem hierin erfahrenen Fachanwalt für Arbeitsrecht führen zu lassen. Generell gilt: Ein in Kündigungsschutzklagen erfahrener Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht wird in arbeitsgerichtlichen Verhandlungen regelmäßig viel mehr erreichen, als ein unerfahrener Beistand. Das Arbeitsrecht ist eine komplexe Rechtsmaterie, die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts ist so wichtig, wie unübersichtlich und die Verhandlungen um eine hohe Abfindung gleichen Pokerspielen, wo der Anwalt starke Nerven braucht.


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Kündigungsschutz. Kündigungsschutzgesetz. Kündigungsschutz bedeutet, dass der Chef einen Mitarbeiter nur unter erschwerten Bedingungen entlassen darf – meistens, weil das Kündigungsschutzgesetz anwendbar ist. Unternehmen, die regelmäßig mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigen, müssen die Vorgaben des Kündigungsschutzgesetzes beachten, wenn sie ordentlich kündigen wollen. Arbeitnehmer, deren Arbeitsverhältnis nicht länger als 6 Monate läuft, genießen den Schutz des Kündigungsschutzgesetzes nicht. Bei Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes lohnt sich der Gang vor das Arbeitsgericht fast immer. Hier wird auf Arbeitgeberseite oft viel falsch gemacht, so dass die Chancen auf eine hohe Abfindung gut sind. Ihren Kündigungsschutz und Ihre Chancen auf eine hohe Abfindung bewertet ein Fachanwalt für Arbeitsrecht. 

 

Kündigungsschutzklage. Mit einer Kündigungsschutzklage kann ein aus der Mitarbeiterschaft entlassener Arbeitnehmer auf Weiterbeschäftigung klagen. In den allermeisten Fällen wird ein gekündigter Arbeitnehmer darauf nicht so recht Lust haben – die Stimmung im Betrieb wird schließlich nicht die beste gewesen sein. Der alte Chef wird seinen gefeuerten Mitarbeiter auf gar keinen Fall zurückhaben. Diese Konstellation ist günstig für hohe Abfindungen – je mehr Fehler der Arbeitgeber bei der Kündigung macht, desto höher fällt regelmäßig die Abfindung aus. Die Kündigungsschutzklage sollte auf jeden Fall von einem erfahrenen Spezialisten, am besten einem Fachanwalt für Arbeitsrecht, geführt werden.

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Abfindung. Die Abfindung ist eine Geldsumme, die der Arbeitgeber dem gekündigten Arbeitnehmer als Ausgleich für seinen Austritt aus dem Arbeitsverhältnis durch Kündigung, Aufhebungsvertrag oder im Rahmen eines Abfindungsvergleichs vor dem Arbeitsgericht zahlt.

 

Abmahnung. Eine Abmahnung ist die schriftliche Verwarnung durch den Arbeitgeber an einen Arbeitnehmer aufgrund eines arbeitsvertraglichen Fehlverhaltens. Eine Abmahnung ist nur dann wirksam, wenn sie das Fehlverhalten hinreichend bestimmt benennt und die Folgen für die Wiederholung des Fehlverhaltens (z.B. eine verhaltensbedingte Kündigung) eindeutig aufzeigt.

 

Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis. Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis sind durchsetzbare Forderungen aus dem Arbeitsvertrag oder Aufgrund arbeitsrechtlicher Vertrauenstatbestände. Der Arbeitnehmer kann diese Ansprüche vor dem Arbeitsgericht – vor oder nach einer Kündigung – durchsetzen.

 

Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld. Die Bundesagentur für Arbeit kann die Abfindung, die ein Arbeitnehmer nach einer Kündigung von dem Arbeitgeber erhält, unter bestimmten Umständen auf die Auszahlung des Arbeitslosengeldes (Alg I) anrechnen. Für den gekündigten Arbeitnehmer ist das bitter, weil dann Netto unter Umständen kaum noch etwas von der unter Umständen hart erkämpften Abfindung übrig bleibt.

 

Anwalt. Anwalt ist die Kurzform für Rechtsanwalt oder Fachanwalt. Er vertritt die Interessen des Arbeitnehmers/Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitgeber/Arbeitnehmer oder vor Gericht, er legt im Fall einer Kündigung im Namen des Arbeitnehmers Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht ein und verhandelt mit dem Vertreter des Arbeitgebers (meistens ein Mitarbeiter der Personalabteilung) über die Höhe der Abfindung.