Ihr Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Kündigung

Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck: "Eine Kündigung schüchtert ein; holen Sie sich Hilfe von einem Experten."
Rechtsanwalt Kündigung

Nach einer Kündigung sollte man sich Rat holen bei einem Experten, am besten bei einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Warum? Vor allem aus 3 Gründen. Erstens: Wegen der Fristen, die ein Arbeitnehmer nach einer Kündigung unbedingt beachten muss. Zweitens: Ein erfahrener Fachanwalt für Arbeitsrecht weiß, ob sich eine Klage gegen die Kündigung lohnt, er kennt die Chancen auf eine hohe Abfindung. Und drittens: weil der Fachanwalt für Arbeitsrecht erfahrungsgemäß vor dem Arbeitsgericht das Meiste für den Arbeitnehmer herausholen kann. 

Nach einer Kündigung gelten strenge und kurze Fristen. Eine Künigungsschutzklage ist nur möglich innerhalb von 3 Wochen nach Zugang des Kündigungsschreibens beim Arbeitnehmer. Wer diese Frist versäumt, hat bis auf wenige Ausnahmen keine Möglichkeit, gegen die Kündigung vorzugehen. Eine andere Frist ist: Die Kündigung kann sofort zurückgewiesen werden, wenn dem Unterzeichner der Kündigung die Vollmacht dazu fehlt. Das muss, wie der Name schon sagt, "sofort" geschehen, in der Regel binnen 2-3 Tagen. Mehr Fristen findet man im Arbeitsvertrag, oder sie verbergen sich in Betriebsvereinbarungen und Tarifverträgen. Mit einem Fachanwalt für Arbeitsrecht ist man auf der sicheren Seite, er kennt die Fristen und sorgt dafür, dass nichts übersehen wird.

Fachanwalt für Arbeitsrecht bewertet die Kündigung, kann Chancen auf hohe Abfindung einschätzen. Ein erfahrener Fachanwalt sieht, ob die Kündigung gegen das Arbeitsrecht verstößt, was vor dem Arbeitsgericht durchsetzbar ist und welche Abfindung man mit der Gegenseite verhandeln kann. 

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck an, für eine Einschätzung Ihrer Kündigung. In einem kostenlosen Erstgespräch am Telefon nennt Ihnen Fachanwalt Bredereck die Chancen, die er im Fall Ihrer Kündigung sieht, und ob sich eine Klage lohnt im Hinblick auf Anwaltskosten, Prozesskosten, durchsetzbare Ansprüche und mögliche Abfindung - und ob das Arbeitslosengeld in Gefahr ist.

 

 


Kündigung erhalten? Fachanwalt Bredereck streitet für hohe Abfindungen, mit Kündigungsschutzklagen vor Arbeitsgerichten, bundesweit. Beratung zur Kündigung: betriebsbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, Kündigung wegen Krankheit, fristlose Kündigung.


Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht: Hilfe bei Kündigungen

Rechtsanwalts-Fachangestellte von Fachanwalt Bredereck, Nadine Kluge, 030.40004999.
Anwaltskanzlei Kündigungsschutz
Unterstützt Arbeitsrechts-Fachanwalt Bredereck: wissenschaftlicher Mitarbeiter Max Renger.
Anwalt Kündigungen

Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht braucht ein Team, um Kündigungsschutzklagen zu führen, Abfindungen zu verhandeln und Ansprüche vor dem Arbeitsgericht durchzusetzen. Lernen Sie einige aus dem Team von Fachanwalt Bredereck kennen. 

 

Beispielsweise Nadine und Max: Arbeitnehmer, die eine Kündigung erhalten haben und dagegen vorgehen wollen, sprechen meistens zuerst mit Nadine, wenn sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck anrufen. Nadine organisiert zeitnah Gespräche und Termine mit Fachanwalt Bredereck, wenn es schnell gehen soll, noch am selben Tag. Max hilft bei der Organisation und meldet sich beispielsweise bei Mandanten, wenn Fachanwalt Bredereck weitere Unterlagen braucht oder Fragen zu klären sind. Andere aus dem Team sind Arbeitsrechtler Golo Schreiter oder wissenschaftlicher Mitarbeiter Philipp Modrach.


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Nach einer Kündigung ist eins klar: Eine hohe Abfindung wäre jetzt genau das richtige. Manchmal bietet sie der Arbeitgeber von sich aus an. Was oft übersehen wird, aber häufig vorkommen kann: Die Kündigung führt zu einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld, die Bundesagentur für Arbeit rechnet die Abfindung auf das Arbeitslosengeld an. Ergebnis: Der gekündigte Mitarbeiter verliert einen Teil seiner hart verhandelten Abfindung. Wie vermeidet man das?

Sperrzeit – Was bedeutet das für das Arbeitslosengeld? Nach der Kündigung sind die meisten Arbeitnehmer arbeitslos. Je nachdem, wie lange das versicherungspflichtige Arbeitsverhältnis angedauert hat, erhält man 6-12, unter Umständen auch 24 Monate Arbeitslosengeld (Alg I). Wenn die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt, erhält der arbeitslose Arbeitnehmer 12 Wochen kein Arbeitslosengeld.

 

Wann verhängt die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit? Grundsätzlich verhängt die BA eine Sperrzeit, wenn der Arbeitnehmer für seine Arbeitslosigkeit „verantwortlich“ ist. Eine Sperrzeit ist wie eine „Strafe“ für die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit; sie soll versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse erhalten. Selbstverschuldet wäre die Arbeitslosigkeit zum Beispiel nach einer verhaltensbedingten Kündigung, einer fristlosen Kündigung, einer Eigenkündigung oder nach einem Aufhebungsvertrag. 

 

Wann droht eine Anrechnung der Abfindung? Wenn ein Mitarbeiter einen Aufhebungsvertrag mit Abfindungszahlung aushandelt, kann es passieren, dass die Bundesagentur nicht nur eine Sperrzeit verhängt, sondern die Abfindung auf das restliche Arbeitslosengeld anrechnet. Daher: In fast allen derartigen Fällen raten Arbeitsrechtler dringend davon ab, dass Arbeitnehmer solche Aufhebungsverträge abschließen. Jedenfalls sollte der Arbeitnehmer den Aufhebungsvertrag vorher mit einem erfahrenen Spezialisten im Kündigungsrecht absprechen. 

 

Wie vermeidet man Sperrzeit und Anrechnung aufs Arbeitslosengeld? Wer mit einer Kündigungsschutz-Klage gegen seine Kündigung vorgeht, vermiedet in fast allen Fällen eine Sperrzeit und die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld. Ob sich ein Prozess vor dem Arbeitsgericht lohnt, beantwortet ein erfahrener Spezialist im Arbeitsrecht. Bei alldem ist es enorm wichtig, schnell zu handeln, die Dinge nicht schleifen zu lassen: Für die Klage läuft eine kurze Frist von 3 Wochen nach Zugang des Kündigungsschreibens. Ist diese erst einmal verstrichen, ist die Chance auf eine Abfindung dahin – und durch die Sperrzeit muss man häufig auch noch draufzahlen!