Änderungskündigung: Abfindung sichern mit Arbeitsrechtler Bredereck

Sie haben eine Änderungskündigung erhalten? Wie Sie sich dagegen wehren können, sagt Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck: 030.40004999.
Anwalt Abfindung

Arbeitgeber riskieren viel mit einer Änderungskündigung. Nicht selten wehrt sich der Arbeitnehmer und macht die Änderungskündigung rückgängig. Denn: Rechtliche Vorgaben grenzen den Arbeitgeber ein. Ihm passieren oft Fehler, ein erfahrener Arbeitsrechtler deckt sie auf, etwa mit einer Klage gegen die Änderungskündigung vor dem Arbeitsgericht. Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck kennt die Tücken einer Änderungskündigung, er weiß, warum Arbeitgeber dabei häufig scheitern.

 

Eine der Hürden: die inhaltliche Klarheit. Eine Änderungskündigung muss klar verständlich und präzise sein. Kaum Mühe bereitet es, deutlich zu machen, dass der Arbeitnehmer ab dann und dann in der Berliner Filiale XY arbeitet. Schwierig wird es für den Arbeitgeber, wenn sich mehr verändert, etwa in der Tätigkeits-Beschreibung. Beschreibt er nur eine Änderung nicht klar und deutlich genug, zerstört das die gesamte Änderungskündigung mitsamt allen anderen Änderungen. Je mehr sich ändert und je größer die Änderungen, desto mehr Chancen hat der Arbeitnehmer, gegen die Änderungskündigung vorzugehen.

 

Welchen Vorteil hat der Arbeitnehmer, wenn die Änderungskündigung kippt? Er kann die Änderung aus der Welt schaffen mit einer Klage vor dem Arbeitsgericht und weiter arbeiten auf seinem alten Arbeitsplatz zu den alten Arbeitsbedingungen. Manchmal kann das sinnvoll sein. Allerdings: In vielen Fällen wird man in so einer Situation nicht glücklich. Das Beste für alle Seiten ist dann oft eine Lösung, in der man sich auf Änderungen einigt, mit denen der Arbeitnehmer einverstanden ist, oder: man einigt sich darauf, das Arbeitsverhältnis zu beenden und an den Arbeitnehmer eine Abfindung auszuzahlen. 

 

Rat suchen beim Fachanwalt für Arbeitsrecht. Jeder Arbeitnehmer, der rechtliche Schritte erwägt gegen eine Änderungskündigung, sollte sich Rat holen von einem erfahrenen Experten im Arbeitsrecht und Kündigungsschutz. Und man sollte schnell handelt. Denn eine Klage gegen die Änderungskündigung ist nur innerhalb einer Frist von 3 Wochen möglich. Die Frist beginnt mit Zugang der Änderungskündigung beim Arbeitnehmer.

 

Verlieren Sie keine Zeit nach der Änderungskündigung! Suchen Sie sich einen erfahrenen Experten im Arbeitsrecht, der Ihre Interessen durchsetzt. Seit über 18 Jahren führt Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck Klagen gegen Kündigungen und Änderungskündigungen vor Arbeitsgerichten bundesweit, aus seinen Fachanwalts-Kanzleien in Berlin, Potsdam und Essen. Er ist spezialisiert auf Verhandlungen mit Arbeitgebern um Abfindungs-Pakete und auf arbeitsgerichtliche Vergleichs-Verhandlungen. Rufen Sie Fachanwalt Bredereck an, unter 030.40004999 gibt er Ihnen eine kostenlose und unverbindliche telefonische Ersteinschätzung Ihrer Kündigung oder Änderungskündigung. Alexander Bredereck freut sich auf Ihren Anruf!



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Kündigung und Arbeitslosengeld

Kündigung erhalten? Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck nennt die Chancen auf eine Abfindung, vermeidet Sperrzeit.
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Nach einer Kündigung ist eins klar: Eine hohe Abfindung wäre jetzt genau das richtige. Manchmal bietet sie der Arbeitgeber von sich aus an. Was oft übersehen wird, aber häufig vorkommen kann: Die Kündigung führt zu einer Sperrzeit beim Arbeitslosengeld, die Bundesagentur für Arbeit rechnet die Abfindung auf das Arbeitslosengeld an. Ergebnis: Der gekündigte Mitarbeiter verliert einen Teil seiner hart verhandelten Abfindung. Wie vermeidet man das?

Sperrzeit – Was bedeutet das für das Arbeitslosengeld? Nach der Kündigung sind die meisten Arbeitnehmer arbeitslos. Je nachdem, wie lange das versicherungspflichtige Arbeitsverhältnis angedauert hat, erhält man 6-12, unter Umständen auch 24 Monate Arbeitslosengeld (Alg I). Wenn die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt, erhält der arbeitslose Arbeitnehmer 12 Wochen kein Arbeitslosengeld.

 

Wann verhängt die Bundesagentur für Arbeit eine Sperrzeit? Grundsätzlich verhängt die BA eine Sperrzeit, wenn der Arbeitnehmer für seine Arbeitslosigkeit „verantwortlich“ ist. Eine Sperrzeit ist wie eine „Strafe“ für die selbstverschuldete Arbeitslosigkeit; sie soll versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse erhalten. Selbstverschuldet wäre die Arbeitslosigkeit zum Beispiel nach einer verhaltensbedingten Kündigung, einer fristlosen Kündigung, einer Eigenkündigung oder nach einem Aufhebungsvertrag. 

 

Wann droht eine Anrechnung der Abfindung? Wenn ein Mitarbeiter einen Aufhebungsvertrag mit Abfindungszahlung aushandelt, kann es passieren, dass die Bundesagentur nicht nur eine Sperrzeit verhängt, sondern die Abfindung auf das restliche Arbeitslosengeld anrechnet. Daher: In fast allen derartigen Fällen raten Arbeitsrechtler dringend davon ab, dass Arbeitnehmer solche Aufhebungsverträge abschließen. Jedenfalls sollte der Arbeitnehmer den Aufhebungsvertrag vorher mit einem erfahrenen Spezialisten im Kündigungsrecht absprechen. 

 

Wie vermeidet man Sperrzeit und Anrechnung aufs Arbeitslosengeld? Wer mit einer Kündigungsschutz-Klage gegen seine Kündigung vorgeht, vermiedet in fast allen Fällen eine Sperrzeit und die Anrechnung der Abfindung auf das Arbeitslosengeld. Ob sich ein Prozess vor dem Arbeitsgericht lohnt, beantwortet ein erfahrener Spezialist im Arbeitsrecht. Bei alldem ist es enorm wichtig, schnell zu handeln, die Dinge nicht schleifen zu lassen: Für die Klage läuft eine kurze Frist von 3 Wochen nach Zugang des Kündigungsschreibens. Ist diese erst einmal verstrichen, ist die Chance auf eine Abfindung dahin – und durch die Sperrzeit muss man häufig auch noch draufzahlen!


Nach einer Kündigung kann eine Sperrzeit drohen: 12 Wochen kein Arbeitslosengeld. Fachanwalt Bredereck sagt, wie man das vermeidet: