Fachanwalt für Arbeitsrecht Bredereck berät zur Abfindung

Wie erhält man eine hohe Abfindung? Fachanwalt Bredereck erklärt es in einer kostenlosen Erstberatung
Anwalt sichert Abfindung

Die Abfindung eines Arbeitnehmers nach einer Kündigung. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck beantwortet die wichtigsten Fragen.

 

Nach der Kündigung wünscht sich der Arbeitnehmer eine hohe Abfindung: Wann bekommt er sie? In einem Satz: Wenn er sich dafür einsetzt! Das Arbeitsrecht der Bundesrepublik sieht allgemein keinen Anspruch auf Abfindung vor, Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen die Abfindung grundsätzlich verhandeln. Häufig bieten Unternehmen von sich aus Abfindungen an, vielleicht gibt es einen Sozialplan - damit kann sich der Arbeitnehmer begnügen, oder: er verhandelt mit dem Arbeitgeber um eine höhere Abfindung. Dabei hat derjenige die besten Erfolgschancen, der einen erfahrenen Experten an seiner Seite hat, am besten einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, und wer Kündigungsschutzklage einreicht innerhalb der 3-Wochen-Frist.

Wieviel Geld kann der Arbeitnehmer bekommen? In der Praxis hat sich eine Richtgröße für Abfindungen etabliert, die allerdings in jedem Einzelfall schwanken kann, und von der es wichtige Ausnahmen gibt: Ein halbes Bruttomonatsgehalt für jedes Jahr, in dem der Mitarbeiter im Betrieb beschäftigt war - so die gängige Formel. Letztendlich kommt es darauf an, wieviel der Arbeitgeber bereit ist, als Abfindung für den Fortgang des Mitarbeiters zu zahlen, wenn beispielsweise die Kündigungsschutzklage hohe Aussicht auf Erfolg hat, und er den gekündigten Mitarbeiter sehr wahrscheinlich weiter beschäftigen muss. Nicht selten zahlen Unternehmen 2-3 Bruttomonatsgehälter pro Beschäftigungsjahr für eine Abfindung, bei sehr kurzen Arbeitsverhältnissen manchmal noch mehr, da sich das sonst für den Arbeitnehmer kaum lohnen würde.

Was ist mit dem Arbeitslosengeld? Wann riskiert man es, weniger zu bekommen?
 Man riskiert Abstriche beim Arbeitslosengeld, beispielsweise eine 12-wöchige Sperrzeit, wenn man einen Aufhebungsvertrag unterschreibt und damit freiwillig aus dem Arbeitsverhältnis austritt: Die Bundesagentur für Arbeit verhängt in solchen Fällen regelmäßig eine Sperrzeit auf den Bezug von Arbeitslosengeld, wie auch bei einer verhaltensbedingten Kündigung oder einer Arbeitslosigkeit wegen einer fristlosen Kündigung

Lohnt es sich, zu einem Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht zu gehen?
 Sofern die Kündigung rechtlich auf wackligen Beinen steht, ganz klar: ja! Kündigungsschutzklagen gelten als anspruchsvoll, besonders in sich haben es Vergleichsverhandlungen, in denen hart um die Höhe der Abfindung gerungen wird. Ist der Anwalt erfahren und ein gewiefter Taktiker, kann er für den gekündigten Arbeitnehmer viel erreichen. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck erklärt in einer kostenlosen Erstberatung, wie die Chancen einer Kündigungsschutzklage sind, und welche Abfindung realistisch ist.

 


Fachanwalt Bredereck informiert über die Höhe der Abfindung


Kündigung erhalten? Fachanwalt Bredereck streitet für hohe Abfindungen, mit Kündigungsschutzklagen vor Arbeitsgerichten bundesweit. Beratung zur Kündigung: betriebsbedingte Kündigung, verhaltensbedingte Kündigung, personenbedingte Kündigung, Kündigung wegen Krankheit, fristlose Kündigung.